Projekt 3Dsupply - 3Dprint-Supply-Service Projektforschungsstelle: FIR e. V. an der RWTH Aachen
Das Projektkonsortium:
Alstom Transport Deutschland GmbH, Salzgitter, Germany
Comprisetec GmbH, Hamburg, Germany
FIR e. V. an der RWTH Aachen, Aachen, Germany
Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, Hamburg-Bergedorf, Germany
TOP Mehrwert-Logistik GmbH & Co. KG, Hamburg, Germany
Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das zugrundeliegende Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 02K16C162 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Arbeitspaket 4

Entwicklung der Softwarelösung


Das Softwaretool bildet die Grundlage für den Informationsaustausch zwischen den Akteuren der Supply Chain und ermöglicht den Abgleich der kundenspezifischen Anforderungen mit den individuellen Produktionsmöglichkeiten der Anbieter.

Der Logistikdienstleister (LDL) agiert als Administrator des Softwaretools und verknüpft damit Lieferanten und Abnehmer auf physischer und informationstechnischer Ebene. Mit Hilfe des Tools wird der LDL dazu befähigt, ein Matching von Angebot und Nachfrage auf technologischer Ebene durchzuführen.

Auf Basis der Ergebnisse des ersten Arbeitspakets müssen im ersten Schritt die Anforderungen des Abnehmers erfasst werden, die zur Beurteilung der Realisierbarkeit eines Bauteils mittels 3D-Druck benötigt werden. Produzentenseitig wird eine stets aktuelle Datenbasis benötigt, auf dessen Basis die Beurteilung mit dem Tool erfolgt (Schritt 2). Schließlich erfolgt im dritten Schritt die Implementierung des Matching-Verfahrens, bei dem beide Datensätze anhand der in Arbeitspaket zwei entwickelten Methoden zur Klassifizierung von Bauteilen bezüglich einer möglichen Zuordnung zueinander verglichen werden. Ein übersichtliches Cockpit der Matching-Ergebnisse für den LDL bildet die Visualisierungsebene der Software.

Methoden / Instrumente / Vorgehen:

Das Softwaretool basiert auf einer Microsoft Excel Arbeitsmappe. Zur persistenten Datenablage wird auf geeignete Datenbankapplikationen wie Microsoft Access, Oracle, PostgreSQL o. ä. zurückgegriffen. Zur Durchführung des Matchings und Umsetzung des KPI-Cockpits wird Visual Basic for Applications eingesetzt. Somit wird durch die Anwendung von betriebsüblicher Software eine praxisgerechte Umsetzung der entwickelten Methoden sichergestellt.

Schnell-Links

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