Projekt Overall-Service-Efficiency (OSE) - Entwicklung eines Modells zur Messung und Bewertung von Verschwendung in der Auftragsabwicklung industrieller Dienstleistungen Projektforschungsstelle: FIR e. V. an der RWTH Aachen
Das IGF-Vorhaben OSE (16788N) der Forschungsvereinigung FIR an der RWTH Aachen wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 1.03.2011 bis 31.08.2012 gefördert.

Ausgangssituation

Dienstleistungenseffizienz steigern


Globale konjunkturelle Schwankungen und zunehmender Wettbewerbsdruck sind die prägenden Herausforderungen mit denen sich industrielle Dienstleister konfrontiert sehen. Kleine und mittelständische Unternehmen, die in der Vergangenheit versucht haben, mit industriellen Dienstleistungen ihr Portfolio zu bereichern, stehen nun vor dem Problem, ihre Dienstleistungen verstärkt unter Effizienzgesichtspunkten erbringen zu müssen. Das Erkennen und gezielte erschließen von ungenutzten Potenzialen in der Dienstleistungserbringung kann nicht nur zusätzliches Marktpotenzial erschließen, sondern ist vielfach als überlebenswichtig anzusehen.

Vor diesem Hintergrund forschte das FIR im Rahmen des Projekts Overall Service Efficiency (OSE) nach Möglichkeiten zur Identifikation von Verschwendung in der Auftragsabwicklung industrieller Dienstleister mit Hilfe von Kennzahlen. Das Projekt wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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