Projekt 'eStep Mittelstand' - Modulare Loesungen fuer den Mittelstand zur Staerkung der eigenstaendigen Integration von e-Business-Standards in komplexe Lieferkettenprozesse
Das Projekt eStep wurde im Zeitraum 01.11.2013 – 31.10.2016 im Rahmen der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Damit gehört es zu den Projekten von Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das BMWi die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.
Projektkonsortium:
eCl@ss e.V., Köln, Germany
FIR e. V. an der RWTH Aachen, Aachen, Germany
GRÜN Software AG, Aachen, Germany
GS1 Germany GmbH, Köln, Germany
TAPAS GmbH, Hamburg, Germany

EPC


EPC

Der Electronic Product Code (EPC) ist ein Schema zur universellen und individuellen Identifikation von Objekten. Er beinhaltet eine weltweit überschneidungsfreie Identifikationsnummer, mit deren Hilfe jedes Objekt eineindeutig identifiziert werden kann. Mit dem EPC lassen sich somit Konsumenteneinheiten, Kartons und Paletten, Anlagegüter (Container, Werkzeuge), Gepäckstücke, Dokumente, Mehrwegtransportbehälter und Lokationen kennzeichnen.
Eines der bekanntesten Beispiele für eine solche Identifikation ist die GTIN (engl. Global Trade Item Number). Diese ist auf fast jeder Konsumenteneinheit in einem EAN-13-Barcode verschlüsselt. Die GTIN bezieht sich jedoch nur auf eine Artikelklasse, nicht auf ein ganz bestimmtes Einzelteil. Zur Erfassung individueller Objekte ist jedoch eine Serialisierung erforderlich – und genau das bietet eben der EPC, mit dem sich alle gängigen Geschäftsobjekte unverwechselbar identifizieren lassen. Dieses wird durch Einbeziehung einer Seriennummer gewährleistet.

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